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Angewandte Epidemiologie - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar / Übung Langtext
Veranstaltungsnummer 040601 Kurztext VBGW0601
Semester WiSe 2020/21 SWS 4
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Rhythmus jedes Semester Studienjahr 1
Credits 6 Belegung Belegpflicht
Hyperlink  
Sprache deutsch
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Mo. 09:00 bis 18:00 Einzel am 28.09.2020 Haus 1 (LG 2) - R 139 (Seminarraum), Haus 1 Elkeles      
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Di. 08:30 bis 09:00 Einzel am 22.09.2020 Haus 1 (LG 2) - R 130 (Seminarraum), Haus 1 Elkeles  

Vorbereitungstermin

Vergabe der Arbeitsaufträge

 
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Do. 14:00 bis 16:00 woch 01.10.2020 bis 07.01.2021  Haus 1 (LG 2) - R 130 (Seminarraum), Haus 1 Elkeles     08.10.2020: 
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Do. 09:00 bis 18:00 Einzel am 14.01.2021 Haus 1 (LG 2) - R 130 (Seminarraum), Haus 1 Elkeles      
Gruppe [unbenannt]:


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Elkeles, Thomas, Professor, Dr. med. Dipl.-Soz. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Gesundheitswiss. (M) 1 - 1 2018
Zuordnung zu Einrichtungen
Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management
Inhalt
Kommentar

 

Als eine „Angewandte Epidemiologie" wird die Sozialepidemiologie behandelt. Diese untersucht, wie gesundheitliche Belastungen (Risiken) und Ressourcen, Gesundheitsstatus und gesundheitsbezogenes Handeln von Individuen und sozialen Gruppen in Bedingungen der Lebensverhältnisse eingebunden sind. Anhand ausgewählter sozialer Gruppen und Themen werden (sozialepidemiologische) Zusammenhänge zwischen Lebensbedingungen, sozialer Umwelt und Gesundheit erarbeitet, welche die Befunde gesundheitlicher Ungleichheit a) beschreiben, b) erklären und c) werden Möglichkeiten der Reduktion gesundheitlicher Ungleichheit mittels von Interventionen geprüft, wie sie in Deutschland z.B. die Interventionen der Krankenkassen im Rahmen des § 20 SGB V enthalten sollen: „Die Krankenkasse soll in der Satzung Leistungen zur primären Prävention vorsehen (...). Leistungen zur Primärprävention sollen den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern und insbesondere einen Beitrag zur Verminderung sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen erbringen."

Typische von der Sozialepidemiologie untersuchte Gruppen sind: Gruppen mit niedrigem sozioökonomischem Status (SES), Arbeitende, Arbeitslose, Migranten, Junge und Ältere etc.

 


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2020/21 gefunden: