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Instrumentelle Analytik - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Vorlesung Langtext
Veranstaltungsnummer 180501 Kurztext VMLB0501
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Rhythmus jedes 2. Semester Studienjahr 4
Credits 6
Hyperlink  
Sprache deutsch
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Di. 08:00 bis 09:30 woch 17.09.2019 bis 17.12.2019  Haus 3 (AL) - R 111 (Seminraraum), Haus 3 Wittmann      
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Fr. 08:00 bis 11:30 woch 20.09.2019 bis 11.10.2019  Haus 1 (LG 1) - R 415 (Seminarraum), Haus 1 Wittmann      
Gruppe [unbenannt]:


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Wittmann, Christine, Professorin, Dr. rer. nat. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Lebensmittel- u. Bioprod. 1 - 1 2018
Lebensmittel- u. Bioprod. 1 - 1 2016
Zuordnung zu Einrichtungen
Fachrichtungen Lebensmittel- und Bioprodukttechnologie
Inhalt
Kommentar

Lernziele: Ziel der Lehrveranstaltung ist die Aneignung von Kenntnissen der instrumentellen Analytik sowie spezifischer Kenntnisse der Prozessanalytik in der Lebensmittelproduktion oder bei der Herstellung von Bioprodukten unter Einsatz biochemischer Verfahren. Weiterführende Techniken der instrumentellen Analytik sowie spezifische biochemische Techniken werden im Rahmen eines Laborpraktikums mit 3 Versuchen weitestgehend selbstständig eingesetzt.

Inhalt: Im Rahmen der Vorlesung wird schwerpunktmäßig eingegangen auf aktuelle Trends in der biochemischen Analytik. Es werden ferner die gängigen Methoden der instrumentellen Analytik (wie u. a. chromatographische Verfahren und spektroskopische Methoden) detailliert in ihrer Funktionsweise beschrieben. Die beschriebenen biochemischen Verfahren werden vorrangig eingesetzt als Schnelltests zur Untersuchung auf Rückstände von Kontaminanten sowie in jüngerer Zeit zum Nachweis genetisch veränderter Organismen.

Inhalt des Praktikums wird es sein, eine Herangehensweise an die eigene Planung von Versuchen zu erarbeiten. Es kommen dabei Techniken der instrumentellen Analytik wie u. a. die Gaschromatographie (Bestimmung von Alkoholen und Fettsäuremuster) und moderne biochemische Methoden (wie z. B. ein ELISA oder die PCR-Technik) zum Einsatz. Begleitend werden auch hier Analysenprotokolle erstellt, welche die experimentellen Resultate festhalten und statistisch auswerten.

Literatur

McFarlane, I.: Automatische Prozessüberwachung bei der Lebensmittelherstellung. Hamburg, Behrs Verlag, 1995.
Pingoud, A.; Urbanke, C.: Arbeitsmethoden der Biochemie. Berlin, Walter de Gruyter, 1997.
Pare, J. R. J.; Belanger, J. M. R.: Instrumental Methods in food analysis. Amsterdam, Elsevier Publishers, 1997.
Gottwald, W.: Instrumentell-analytisches Praktikum. Weinheim, VCH Verlag, 1996.
Linden, G. (ed.): Analytical techniques for foods and agricultural products. New York, VCH Publishers, 1996.

Bemerkung

Praktikumstermine werden noch bekannt gegeben

Voraussetzungen

Bachelor Abschluss in Lebensmitteltechnologie oder Bioprodukttechnologie der HS NB oder
vergleichbarer Abschluss einer anderen Hochschule (Näheres regelt die Master- Prüfungsordnung)


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2019/20 gefunden: