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Gemeinwesenarbeit und Sozialraumorientierung, Gr. 5, Schwerpunkt: GWA und Förderung interkulturellen Zusammenlebens am Beispiel der deutsch-polnischen Grenzregionen - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Langtext
Veranstaltungsnummer SOZ.20.G07.25 Kurztext
Semester SoSe 2021 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Rhythmus jedes 2. Semester Studienjahr 1
Credits Belegung Belegpflicht
Hyperlink https://lms.hs-nb.de/moodle/course/view.php?id=2314
Sprache deutsch
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Di. 14:15 bis 15:45 woch 06.04.2021 bis 18.05.2021  Digitale Lehre - Digitaler Lehrraum Herzberg      
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Di. 14:15 bis 18:00 Einzel am 25.05.2021 Haus 1 (LG 2) - R 332/333 (Seminarraum), Haus 1 Herzberg      
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Fr. 08:15 bis 18:00 Einzel am 04.06.2021   Herzberg      
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Fr. 08:15 bis 14:00 Einzel am 11.06.2021   Herzberg      
Gruppe [unbenannt]:


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Herzberg, Carsten , Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Berufspäd. SOZ u. Kindhp. 2 - 2 2016
Soziale Arbeit 2 - 2 2020
Zuordnung zu Einrichtungen
Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung
Inhalt
Kommentar

Gemeinwesenarbeit (GWA) ist nach Einzelfallhilfe und Gruppenarbeit die dritte Methode Sozialer Arbeit. Sie zielt darauf, das Zusammenleben von Menschen in einem ausgewählten Sozialraum zu fördern und dabei Prozesse der Aktivierung zu fördern, die dazu beitragen, dass Menschen ihr Lebensumfeld nach ihren eigenen Vorstellungen mitgestalten können. Die Praxis zeigt, dass GWA dabei gefordert ist, auf gesellschaftliche Umbrüche und Entwicklungen zu reagieren. In Mecklenburg-Vorpommern ist dies gut im deutsch-polnischen Grenzraum zwischen Anklam und Szczecin zu beobachten. Hier beleben Zugezogene den ländlichen Raum und neue Initiativen entstehen, die aber auch auf Vorbehalte und Gegenwehr stoßen. Wie kann ein interkulturelles Zusammenleben gelingen? Welche Beiträge kann GWA dazu leisten? Um diese Fragen zu beantworten, wird sich in der Übung zunächst mit den grundlegenden Ansätzen und Theorien der GWA beschäftigt. Darauf folgt eine Auseinandersetzung mit sozialraumorientierten Methoden und Aktivierung. In einem dritten Schritt sind die Teilnehmenden eingeladen, die Methoden im Rahmen einer Tagesexkursion nach Löcknitz in Kooperation mit dem Projekt „perspektywa“ und örtlichen Kooperationspartnern selbst auszuprobieren. Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen nach Möglichkeit der Öffentlichkeit vorgestellt werden und somit einen Beitrag der GWA-Übung für Akteure im Sozialraum darstellen.

Für Freitag, den 4. Juni ist eine Tagesexkursion nach Löcknitz geplant.

 

Leistungsnachweis

Prüfungsleistung laut Modulhandbuch: „Reflexionsbericht (RB) von etwa zehn Seiten“. Ein RB setzt sich aus fünf Seiten zum Seminar „Soziale Arbeit mit Gruppen: Gruppenpädagogik und Gruppendynamik “ und fünf Seiten zu dieser GWA-Übung zusammen. In der GWA Übung sollen alle Studierenden individuelle Kurzinputs (15-20 Minuten) einbringen, aus dem sich Fragen und Inhalte für den RB ableiten lassen und gemeinsam diskutiert werden. Die Gesamtnote dieser Übung wird sich aus dem mündlichen Kurzinput und dem Anteil im Reflexionsbericht zur GWA zusammensetzen.


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 2 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2021 gefunden: