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Gemeinwesenarbeit und Sozialraumorientierung, Gr. 1, Ansätze, Ansichten, Ansprüche im Vergleich (NB, HRO, HGW, HST...) - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Langtext
Veranstaltungsnummer SOZ.20.G07.21 Kurztext
Semester SoSe 2021 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Rhythmus jedes 2. Semester Studienjahr 1
Credits Belegung Belegpflicht
Hyperlink https://lms.hs-nb.de/moodle/course/view.php?id=2310
Sprache deutsch
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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iCalendar Export für Outlook
Di. 16:15 bis 17:45 woch 06.04.2021 bis 15.06.2021  Digitale Veranstaltungen - Digitaler Veranstaltungsraum Brauer      
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Fr. 10:00 bis 18:00 Einzel am 04.06.2021 Haus 1 (LG 1) - R 317 (Seminarraum), Haus 1 Brauer      
Gruppe [unbenannt]:


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Brauer, Kai, Prof. Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Berufspäd. SOZ u. Kindhp. 2 - 2 2016
Soziale Arbeit 2 - 2 2020
Zuordnung zu Einrichtungen
Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung
Inhalt
Kommentar

In der LV vergleichen wir Arbeitsweisen von Fachstellen, in denen mit Ansätzen der Gemeinwesenarbeit (GWA) gearbeitet wird. Dazu recherchieren Sie in Ihrem Umfeld, nehmen ggf. Kontakt zu Mitarbeiter*innen auf und stellen uns etwas dazu vor. Um professionelle Arbeitsweisen verstehen zu können, erwerben Sie Grundlagenwissen dazu. In den ersten Sitzungen klären wir dazu grundsätzliche Fragen und Begriffe. Was ist GWA? Welche Spielarten sozialräumlicher Ansätze von A wie Aktionsforschung, B wie Bürger*innebeteiligung, über C wie community organizing bis zu Q wie Quartiersmanagement gibt es? Dazu sollen Sie zwischen einem „Gemeinwesen“ (in dem gearbeitet wird) einem (zu erkundenden) „Sozialraum“ und lokalen „Netzwerken“ unterscheiden und dies in professionellen Anwendungsfeldern nutzen können. Klient*innen sozialer Arbeit leben immer an „ihrem“ Ort, müssen dort bestehen und sollten dort auch Hilfe und Rückhalt erwarten können. Welche sozialen Bedingungen von Inklusion und Akzeptanz sind daher mit GWA zu fördern, wo und wie kann angesetzt werden, welche Beispiele gibt es? Wir erarbeiten uns dazu einen Überblick über zentrale Arbeitsweisen und lernen Charakteristika von Gemeinden für professionelle Konzepte erkennen, und inwiefern inwiefern dazu „Aktivierung“ im Sozialraum nötig und möglich ist. Die Studierenden bilden Teams, die je eine GWA-Stelle und ein Konzept vorstellen, was in den anzufertigenden Reflexionsbericht einfließen soll.


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 2 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2021 gefunden: